Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Donnerstag, 23. November 2017
HERR, wenn ich an deine ewigen Ordnungen denke, so werde ich getr?stet.
Maria setzte sich dem Herrn zu F??en und h?rte seiner Rede zu.

Vierzehn Familien und ihre Kinder erlebten gemeinsam mit einem Leitungsteam ein Wochenende zum Erholen von Körper und Seele. Die evangelische Kirchengemeinde setzt damit ein bewusstes familien‐orientiertes Zeichen. Familien sind wichtig, sie brauchen besondere Rahmenbedingungen. Kinder sind uns besonders wichtig, sodass sie grundsätzlich kostenlos mitfahren. Zum dritten Mal trafen sich Familien aus der Kirchengemeinde Roth zur Familienfreizeit im Familienerholungszentrum Sulzbürg. Diesmal im Reformationsjubiläumsjahr 2017 unter dem Motto „Mit Martin unterwegs“. Gemeinsam wurde gespielt, gebastelt, gesungen und Feuer gemacht wie im Mittelalter zu Martin Luthers Zeiten. Die Eltern erlebten einen innovativen Erlebnisspaziergang zu Fragestellungen rund um Martin Luther und seine Impulse für unsere heutige Zeit. Selbstverständlich wurde bei den Nachtgedanken und beim Essen gesungen, gebetet und viel miteinander geredet. Einen selbstvorbereiteten „Werkstattgottesdienst“ haben die über 50 Teilnehmenden sonntags auch gefeiert. Aktion und Ruhephase wechselten sich in guter Weise ab, so dass alle am Sonntag gut erholt wieder nach Hause starteten. Dank sehr guter Verpflegung, einer wunderbaren Location und dem Einsatz der Mitarbeitenden konnten unsere Familien erneut die Seele im guten Sinne baumeln lassen. Danke für die Kinderbespaßung den Jugendmitarbeiter Luisa Cejpek, Thomas Rösch, Johanna Klenk. Danke an das Leitungsteam mit Tanja Reidelbach, Pfrin Bartelt und Pfr Klenk für die Vorbereitung und Durchführung. Vorankündigung: 2018 wird von 20.‐22. April 2018 zur vierten Familienfreizeit eingeladen. Flyer mit Anmeldemöglichkeiten gibt’s wieder im Oktober.
Team Öffentlichkeitsarbeit 

Ein 60 Meter langes Kletterseil verband im Festgottesdienst am 07.05.2017 die Gemeinde mit den 21 Konfirmandinnen und Konfirmanden. Ein Seil ist in vielerlei Hinsicht ein Symbol für unseren Glauben an Gott. Er gibt uns Halt und Orientierung, man braucht Vertrauen, um sich an Gott festzuhalten, aber wir sind schon seit der Taufe mit ihm verbunden. Wir sind auch verbunden mit anderen Menschen, mit Freunden, Familie, mit Christen überall auf der Welt. Gott hält das Seil, doch gibt er uns Freiheiten für unser Denken und Handeln. Das Seil schlängelt sich, es ist nicht starr - es lässt Bewegung zu. Das Seil wurde in der gemeinsamen Ansprache von Pfrin. Düfel und Diakon Martin mit einem Karabiner am Altar festgemacht.
Die Konfirmanden haben sich im letzten Jahr immer wieder an dieser Kirche festgemacht, an diesem Altar, an dieser Gemeinde. Wir wollen am Seil des Glaubens weiter knüpfen. So steigen einige Konfirmandinnen und Konfirmanden als Mitarbeitende für den nächsten Jahrgang ein.

Konfirmiert wurden: Christoph Schrembs, Lars Reichel, Jan Stang, Nils Beyer, Lisa Leisinger, Patric Schweiger, Johannes Schaffer, Marcel Lorenz, Philipp Lux, Alexander Koch, Lukas Daume, Hendrik Langenberger, Anna Koch, Markus Kölle, Eric Kirch, Elena Lutz, Larissa Schweiger, Vanessa Chen, Amelie Billmeier, Julia Müller, Laura Möckel

Von konfirmierten Fledermäusen, die vom Kirchturm ausfliegen und doch wieder zur Kirche zurückfinden, sprach Pfr. Manfred Hohnhaus in seiner Predigt im Konfirmationsgottesdienst des dritten Pfarrsprengels Roth am Sonntag, 30.04.2017. Die Zusage Jesu: "Siehe ich bin bei Dir!", mache Mut, sich in jungen Jahren auch mal "auszuprobieren, Grenzen auszutesten und sich abzugrenzen vom dem, was bislang ungefragt galt". Das gehöre zur Freiheit des Glaubens dazu. Auch Fehler und Sackgassen seien dabei kein Problem, denn sie könnten stets darauf vertrauen, dass Christus bei ihnen sei. Ausdrücklich bedankte sich der Geistliche bei den jungen Christinnen und Christen für die 10 Monate des gemeinsamen Konfirmandenunterrichts, die sein Denken und Fühlen beflügelt hätten.

Unser Bild zeigt von links nach rechts in der oberen Reihe: Adelina Rustemi, Adrian Gürtler, Nicolas König, Bastian Knieling, Felipe Fehling, Timo Hübner, Jana Stich, Pfr. Manfred Hohnhaus, Emilie Ruthardt.
untere Reihe: Tatjana Bub, Jule Fugmann, Vanessa Müller, Lara Gruhl, Lineke Przybille, Karen Lüdicke

„iBelieve“ – so ist auf einem Plakat mitten in der Stadtkirche zu lesen. Das Motto der Konfirmation im ersten Sprengel der evangelischen Kirchengemeinde Roth am 23.04.2017. Vikarin Felizitas Böcher stellte ein T-Shirt mit dem Aufdruck „iBelieve“ ins Zentrum ihrer Predigtgedanken. Die Konfirmanden haben sich umgesehen im Hause des Herrn und in der Kirchengemeinde geforscht. 

Weiterlesen: iBelieve in der Rother Stadtkirche

„Am Anfang war das Wort“ – unter diesem Motto steht das Lutherjahr 2017. Dieses „Wort“ schmückt die Osterkerze der evangelischen Kirchengemeinde, die im Rahmen der Osternacht in der Stadtkirche am frühen Ostersonntagmorgen als Symbol der Auferstehung Jesu entzündet und an ihren Platz gestellt worden ist. Gestaltet hat sie die ehrenamtliche Mitarbeiterin der Gemeinde Doris Honig. Gestaltet nicht nur im Sinne von liebevoll verziert, sondern kundig und theologisch durchdacht mit einem inhaltsvollen Motiv versehen.

Weiterlesen: „Am Anfang war das Wort“ - Osterkerze 2017 entzündet

Jugend Urlaub in Italien / Ravenna

Strand und Mee(h)r vom 02. - 11.06.2017

Wir machen uns auf nach Italien! Unsere Zelte schlagen wir an der Adriaküste auf. Am Campingplatz Lido di Spina, der mit Sonne, Strand und Meer ein abwechslungsreiches Programm bietet.

Wir geben noch das Beste aus Geländespielen, kulinarischem Kochvergnügen, einem Dinner Abend  sowie ausreichend Zeit zum Faulenzen, Lachen und Genießen dazu. Auch die neu angelegte Poollandschaft bietet Spaß pur.

Mit einem Tagesausflug machen wir unsere Reise perfekt.

Camp 1 : 13 - 16 Jahre / Unterbringung in Zelten / 295.- Euro

Camp 2: 16 - 21 Jahre / Unterbringung in Bungalows / 355.- Euro

Leitung : Michael Martin & Team

Ort : Lido de Spina / Italien

ONLINEANMELDUNG für 13 - 16 Jahre bitte hier klicken !

ONLINEANMELDUNG für 16 - 21 Jahre bitte hier klicken !

 

 

 

Gemeinsam, ökumenisch, geschwisterlich, mit brennendem Herzen – so werden evangelische und katholische Christen am Ostermontag um 10.30 Uhr gemeinsam in der evangelischen Stadtkirche feiern. Die Geschichte der Jünger von Emmaus aus dem Lukasevangelium (Kap 24) wird uns begleiten. Posaunenchor, Kantorei und Orgelspiel werden diesen ökumenischen Gottesdienst festlich ausgestalten. Gastprediger wird Pfr. Dr. Christian Löhr von der katholischen Kirchengemeinde Roth sein. Liturgisch wird Pfr Joachim Klenk mit seinem Team den Gottesdienst ökumenisch ausschmücken.

Unser Segen:

Geht mit brennendem Herzen!
Gebt weiter, was euch begeistert.
Und teilt die österliche Freude mit denen, die euch begegnen.
Mit dem Licht des Lebens segne und behüte dich Gott.
Im Morgenglanz der Ewigkeit leuchte dir hell sein Angesicht.
Er erfülle dich mit Feuer und Gnade.

Pfr. Joachim Klenk

Tragt die Botschaft in die Welt: Christus ist auferstanden – so rufen, singen und beten Christen in der Osternacht und in den Ostergottesdiensten. ER (Jesus Christus) ist auferstanden, Er ist wahrhaftig auferstanden. Wir laden ein zur meditativen Osternacht um 5.00 Uhr mit Osterfeuer (Diakon Martin) an der Stadtkirche und anschließender Osternacht um 5.30 Uhr (Pfrin Düfel & Team), zur Auferstehungsfeier um 7.30 Uhr an der Kreuzkirche (Pfr Hohnhaus) und zu den festlichen Ostergottesdiensten um 9.30 Uhr in Bernlohe (Lektor Moritz) und in Pfaffenhofen (Pfr Hohnhaus) und um 10 Uhr in der Stadtkirche (Pfr Dr. Amberg). Die Botschaft des Lebenslichtes „ER ist erstanden Halleluja“ wird unsere Gottesdienste tragen.

Unser Segen für Ostern:

So geht nun mit dem Segen Gottes.
Gott erwecke dich neu zum Leben.
Jesus Christus stärke deine Lebendigkeit.
Der Heilige Geist schenke dir Lebensfreude.
So segne dich der dreieinige Gott.
Friede sei mit dir.

Amen

Pfr. Joachim Klenk

Wir feiern den Karfreitag fragend inmitten unseres Lebens. Die Welt ist gefühlt kleiner und bedrohlicher geworden. Kann Jesu Tod Leid und Angst überwinden helfen? Was bedeutet sein Tod am Kreuz vor 2000 Jahren für uns Christen heute? Sind wir Christen in der Lage, tatsächlich das Böse mit Gutem zu überwinden. Diesen und anderen tiefgreifenden Lebensfragen versuchen die Karfreitagsgottesdienste mit Abendmahl nachzugehen. In meditativer Stille, in Einkehr, nachdenklich und dem Leben zugewandt, stets die Kreuze in der Welt im Blick.

9.30 Uhr in Pfaffenhofen (Pfr Hellfritsch), in Bernlohe 9.30 Uhr (Pfrin Düfel), in Roth 10.00 Uhr (Pfr Hohnhaus, Stadtkirche) und um 15.00 Uhr zur Sterbestunde Christi (Pfrin Düfel, Kreuzkirche).

 Unser Segen für Karfreitag:

Geht in das Dunkel.
Und glaubt.
Hört auf die Stimmen.
Und schweigt.
Wartet auf Gottes rettende Hand.
Blickt in die endlose Leere.,
bis Christus sich vor euch erhebt.

Pfr. Joachim Klenk