Unsere Kirchengemeinde ist Teil des Dekanatbezirks Schwabach und bildet zusammen mit der Kirchengemeinde Pfaffenhofen eine Pfarrei.
Spenden Sie online Unser YouTube-Kanal
Unter dem bunten Ravensburger Friedensteppich starteten die neuen Konfis auf den „Konfichallenge“ Roth 2019/2020 (Bild 1). Sie bekamen die Staffel von den fröhlichen Exkonfis 2018/2019 überreicht, die mit Leichtigkeit noch einmal die Hindernisse überwanden, die solch ein Konfichallenge mit sich bringt (Bild 2).
Gemeinschaft macht stark. Der Friedensteppich kann ein Motto für die Konfizeit sein, denn so bunt er ist, so bunt sind die Konfis, so bunt ist die Gemeinde. Frieden ist ein Geschenk des Himmels, das wir nirgends kaufen können. Die Konfis werden sich gut gerüstet ans Auspacken des Geschenks machen, in Gesprächen über Gott und die Welt, im Erleben und Kennenlernen der Gemeinde, in der Gemeinschaft der Gruppe. Die gute Botschaft: Gott traut den Menschen zu, es zu wagen, sich für ein friedliches Miteinander einzusetzen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!
Das Konfiteam
Unsere Kindertagesstätten Regenbogen und Arche Noah feierten bunt-fröhliche Sommerfeste. Die Familien des Regenbogens wurden zum Waldfest eingeladen und entdeckten die Natur mit all ihren Überraschungen. Der Kindergarten Arche Noah hatte zum ersten Mal das neue Zirkuszelt aufgestellt und lud zu Tisch, in Nachahmung einer biblischen Jesusgeschichte. Bei den gut besuchten Sommerfesten herrschte sonnige Stimmung. Dank gilt allen Mithelfenden, den pädagogischen Teams und den Elternbeiräten.
18 Konfirmandinnen und Konfirmanden wurden am 11./12. Mai in der Rother Stadtkirche konfirmiert, eine Konfirmandin in der Bernloher Dorfkriche am 5. Mai.
Eine erlebnisreiche Konfizeit ging zu Ende, Gemeinschaft ist gewachsen, die weiterträgt.
Die Jugendlichen wurden eingeladen, den Schatz des Glaubens zu heben, sich auf die Suche zu machen, vernetzt in der lebendigen Gemeinschaft der Gemeinde. Dieser Schatz des Glaubens liegt darin, dass Glaube frei macht, frei sich als Kind Gottes sehen zu können, frei auch im anderen ein Geschöpf Gottes zu sehen und für ihn einzutreten, er schenkt Sinn und Halt, er leuchtet immer wieder anders je nach Lebenssituation … Zur Erinnerung bekamen die Jugendlichen einen Schlüsselanhänger, der sie an den Schatz des Glaubens erinnern soll mit einem Herz, einem Kreuz und einem Anker.
Pfarrerin Elisabeth Düfel
Drei Mädchen und elf Jungen der evangelischen Kirchengemeinde (3. Sprengel) feierten am 5. Mai in der Stadtkirche in Roth mit ihren Familien, Freunden und der Gemeinde ihre Konfirmation. Im Festgottesdienst sprach Pfarrer Eberhard Hadem über die demokratischste Verbindung zwischen Menschen und Nationen: Freundschaft, ein zerbrechliches, schönes Gottesgeschenk. Wie gut, dass Gott als Freund uns treu bleibt, und wir als Freunde Gottes einander brauchen und aufbauen. Der festliche und fröhliche Gottesdienst wurde musikalisch begleitet durch den Posaunenchor Roth und die Orgel. Am Ende stand der Dank der Konfirmandinnen und Konfirmanden an alle, die sie bisher begleitet haben. Und das taten sie fröhlich und überzeugend.
Pfr. Eberhard Hadem
Der Kirchenvorstand traf sich an einem Samstagnachmittag vor ein paar Wochen zu einer Sondersitzung im FiS, um grundsätzliche Überlegungen für die Arbeit in der neuen KV-Periode anzustellen. Zuvor begann er seine Tagung sehr körperlich-tatkräftig. Es wurde eine neue Bank zusammen gebaut, die jetzt vor der Tür steht. Blumenkästen wurden mit bienenfreundlichen Kräutern bepflanzt und ein Fenster dekoriert. Bei der inhaltlichen Arbeit legten die Kirchenvorsteher ihre Schwerpunkte für die kommenden Jahre fest. Dazu zählt die Entwicklung neuer Gottesdienstformen und die Jugendarbeit.
Christine Kohler, Mitglied des KV
Die „vernetzten“ Konfirmandinnen und Konfirmanden des 1. Sprengels in Roth haben gemeinsam mit Vikarin Johanna Bogenreuther und Pfarrer Joachim Klenk den christlichen Sprachcomputer „Axela“ mit christlichen Gedanken programmiert. Die Schnittstellen des Lebens haben die Mitarbeitenden vernetzt. Lebendiger Glaube ist kompatibel mitten im Leben, so Diakon Michael Martin.
Die eingesegneten Konfirmandinnen und Konfirmanden: Christoph Zwingel, Laura Bukovszky, Emily Wagner, Nilia Asgari, Kevin Baar, Elisa Bodendorfer, Larsen Büttner, Sina Firnbach, Maxim Gaenkov, Jonas Glauber, Marie Hunner, Jessica Knorr, Alexander König, Fabian Nowak, Erik Schimpf, Janine Unterweger, Finn von Pfeil, Niklas Weidmann.
Im fernen Papua-Neuguinea liegt Menyamya. Zu den Menschen dort haben wir vom Dekanat Schwabach und auch von unserer Gemeinde in Roth eine lebendige Beziehung. 2017 waren zwei Frauen und zwei Männer für vier Wochen hier. Sie lernten unsere Gegend und unsere Kirchengemeinden kennen. Sie trugen auch viel bei, z.B. mit ihren Liedern in Gottesdiensten. Im nächsten Jahr macht sich eine Jugenddelegation aus unserem Dekanat auf, um vier Wochen lang Papua-Neuguinea kennen zu lernen. Höhepunkt wird dabei der Aufenthalt in Menyamya sein. Die Bilder vom April dieses Jahres geben einen kleinen Einblick in das Leben dort.
Kurzbeschreibung der Fotos:
Ganz oben: Abenteuerliche Fahrt mit dem Geländeauto nach Menyamya
Bild links: Joshua Gewasa aus der Region zeigt wo Menyamya liegt
Bild weiter unten: Eine Gruppe junger Männer aus Menyamya
Bild ganz unten: Das Gesundheitszentrum in der Region. Hier werden täglich ca. 90 Patientinnen und Patienten versorgt.
Gerhard Stahl
26 Kirchengemeinden bilden in unserer Region das Dekanat Schwabach. Die Kirchengemeinden entsenden gewählte Mitglieder in eine gemeinsame Synode des Dekanats (Dekanatssynode). Im Dekanat Schwabach hat die Synode über 70 Mitglieder, die sog. Dekanats-Synodalen. Die Dekanats-Synodalen trafen sich am vergangenen Samstag (06.04.2019) erstmals zu ihrer neuen Dekanatssynode, um sich kennenzulernen und zu wählen. Vorgabe: 2/3 der Mitglieder müssen Ehrenamtliche sein. Zunächst wurde das Präsidium gewählt, zu dem auch Dekan Stiegler gehört. Gewählt wurden die bisherigen Präsidenten Frau Böttger aus Eckersmühlen und Herr Renner aus Hilpoltstein. Dann musste die Dekanatsynode den sog. Dekanatsausschuss wählen, der die Geschäfte führt, wichtige Entscheidungen trifft und versucht, alle Belange miteinander auf gute Wege zu bringen – siehe Foto. Die Wahlen waren sehr knapp und spannend. Ein gutes Zeichen für eine lebendige Demokratie in unserer ev.-luth. Landeskirche. Aus Roth werden dem Dekanatsausschuss Dr. Paul-Gerhardt Rösch und Pfarrer Joachim Klenk angehören. Der Dekanatsausschuss tagt alle zwei Monate. Und nun geht’s los mit der Arbeit. Bereits am 17. April konstituiert sich der Dekanatsausschuss in Roth.
Pfr. Joachim Klenk; Foto: Huyskens
Am Samstag, 30. März 2019 wurde Frau Seonghyang Kim zur neuen Kirchenmusikerin für die Kirchengemeinde Roth (75%) und als zweite Dekanatskantorin (25%) gewählt. Ihre überzeugende Fachlichkeit und besondere persönliche Ausstrahlung führten zu einer klaren Entscheidung für die 36-jährige Seonghyang Kim. Sie stammt aus einer südkoreanischen evangelischen Pfarrersfamilie. Nach ihrem Studium der Kirchenmusik an der Seoul Theological University arbeitete sie zunächst als Organistin, Chorbegleiterin und Musikpädagogin. Seit 2010 lebt sie in Deutschland. Sie studierte Orgel an der Hochschule für Musik in Nürnberg, danach Kirchenmusik an der Hochschule für evangelische Kirchenmusik in Bayreuth. Frau Kim ist A-Kantorin. Ihre erste Stelle als Kirchenmusikerin in Bayern tritt Seonghyang Kim im Sommer 2019 in der evangelischen Kirchengemeinde Roth an, voraussichtlich spätestens am 1. Juli. Dazu hat sie in Zusammenarbeit mit dem Kirchenmusikdirektor von Schwabach Verantwortung für die konzeptionelle Ausrichtung der Kirchenmusik im Dekanat Schwabach. Wir freuen uns auf unsere neue Kantorin.
Pfarrer Joachim Klenk