Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Montag, 20. Mai 2024
PFINGSTMONTAG
So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße! Was ist denn das für ein Haus, das ihr mir bauen könntet?
Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?

Unsere Kirchengemeinde ist Teil des Dekanatbezirks Schwabach und bildet zusammen mit der Kirchengemeinde Pfaffenhofen eine Pfarrei.

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Nach 11 Wochen ist sie nun wieder weg, die „Grüne Insel“. Die Bäume wurden auf dem kirchlichen Friedhof und in der Krippe „Weiße Taube“ eingepflanzt, gestiftet von Privatpersonen und einer Stiftung. Die „Grüne Insel“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Roth, der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Roth und dem evangelischen Diakonieverein Roth-Umgebung. Das Ziel war Raum zu geben für Menschen und mit einfach umsetzbaren Akzenten Grün in die Stadt zu bringen. Dutzende von Gruppen haben die „Grüne Insel“ für Treffen und Aktionen genutzt. Unzählige Gespräche wurden geführt und neue Ideen entwickelt. Umweltfragen und Generationenthemen konnten thematisiert

Weiterlesen: „Grüne Insel“ weg – Kirchplatz im herbstlichem Flair

Nun startet ein neues Kindergartenjahr, das alle mit großer Spannung erwartet haben. Wir freuen uns auf tolle neue Erfahrungen, die auf uns warten und vor allen auch große Veränderungen. Unser Team hat sich vergrößert: Wir heißen Annika Alt, Laura Traunitz und unsere Praktikanten herzlich Willkommen. Aber nicht nur Mitarbeiter sind neu in unserer Einrichtung, auch viele neue Kinder kommen gerade frisch in ihren Gruppen an und schnuppern die Kindergartenluft. Wir sind sehr froh, dass ihr bei uns seid und freuen uns riesig auf viele neue Erlebnisse mit euch. Denn diese sind auch schon geplant. Unser Jahresthema lautet dieses Jahr: „Schatzkiste Natur und Umwelt“. Uns ist es dieses Jahr...

Weiterlesen: Kita Arche Noah: Schatzkiste Natur & Umwelt


Eine wunderbare Lesung von Anja Lehmann am Samstag in unserer Stadtkirche wurde durch Harfen und Percussionklang bei abendlich-sinnlichem Licht in konzertante Atmosphäre getaucht.
Der Roman „Das Wunder der Kirschblüten“ entführte die Gedanken in die Nachkriegszeit mit allen ihren Nachwirkungen auf Menschen. Eine Familiengeschichte, wie sie tausendfach geschah und doch eigenartig bleibt.
Die evangelische Kirchengemeinde sagt DANKE.
Joachim Klenk, Foto Klenk

Wir laden herzlich ein zu unseren Gottesdiensten am Sonntag um 8 Uhr in der Kreuzkirche und um 10 Uhr in der Stadtkirche. Eine bekannte biblische Geschichte von unerwarteter Hilfe und ein Brief an die jungen Christen prägen unsere Sonntagsgottesdienste, traditionelle und moderne Lieder werden gesungen. Musikalische Gestaltung Christina Polte. Lesungen Gerda Klenk und Günter Pfaffenritter. Mesnerei Julian Beyer. Liturgie & Predigt zu 1.Joh 4,7-12 Pfarrer Joachim Klenk. Im Anschluss an den Hauptgottesdienst werden die „Strand-Bude“ mit alkoholfreien Cocktails zugunsten des Familiennetzwerkes und die „Brunnen-Bude“ mit einem Flohmarkt zugunsten des Diakonievereins geöffnet sein. Außerdem können Sie Hopfenkränze der Landjugend erwerben. Um 17 Uhr laden wir Sie/euch zudem zum ersten multi-religiösen Gebet mit Pfarrerin Elisabeth Düfel in den Stadtgarten ein. Pfarrer Joachim Klenk & Team

Am Sonntag (11.09.2022) um 17 Uhr ruft die Initiative Roth ist bunt mit Vertretern verschiedener Religionen und Konfessionen zum multireligiösen Gebet in den Stadtgarten. Es ist das erste dieser Art in Roth und soll ein besonderes Zeichen für Toleranz, Respekt und friedliches Miteinander in der Stadt setzen.

Beim multireligiösen Gebet sprechen Vertreter verschiedener Religionen nacheinander aus ihrer eigenen Tradition heraus formulierte Gebete und Texte, während die anderen andächtig dabei sind und respektvoll zuhören. Von Seiten der evangelischen Kirchengemeinde hat Pfarrerin Elisabeth Düfel diese Veranstaltung mit vorbereitet. Im respektvollen Umgang miteinander werde das Trennende nicht ausgeklammert, sondern gegenseitiges Interesse bekundet.

Zwischen den einzelnen Texten, die von Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften vorgetragen werden, sind Instrumentalstücke von der Lehrerhaus-Musik zu hören.

Mehr zum Thema und ein Interview dazu sind im aktuellen Gemeindebrief (Seite 3) zu finden.

Anja Lehmann, die Erfolgsautorin aus Roth – und frischgebackene Elisabeth-Engelhardt-Literaturpreisträgerin 2022, liest am Samstag, 10. September auf der Bühne der „Grünen Insel“ aus ihrem neuesten Roman „Das Wunder der Kirschblüten.“
Begin: 19 Uhr (nahe dem Brunnen)
Diese Geschichte spielt in den späten Nachkriegsjahren. Schauplatz ist München.
Musikalisch begleiten die „Sonatoren“ aus Röttenbach und Wassertrüdingen die Lesung mit einem ungewöhnlichen, ausgefallenen Repertoire, die in keine musikalische Schublade passen. Wolfgang Kerscher an der keltischen Harfe und Andreas Cipa an der Perkussion wandern mühelos durch die verschiedensten Stilrichtungen.
Der Eintritt zur Konzertlesung ist frei.
Bei Regen findet die Veranstaltung in der evangelischen Stadtkirche statt.
Die Konzertlesung ist eine Veranstaltung der Seniorenbeauftragten der Stadt Roth und findet im Rahmen des 50jährigen Kreisstadtjubiläums statt.
Brigitte Reinard

Alle acht Jahre tritt die Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) zusammen. Zum ersten Mal in der über 70jährigen Geschichte des ÖRK findet dies heuer in Deutschland, in Karlsruhe vom 31. August bis 8. September 2022 statt. Wir erwarten rund 5.000 internationale Gäste aus den 350 Mitgliedskirchen des ÖRK in aller Welt. „Die Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die Welt“, mit diesem Motto will der ÖRK aufzeigen, welchen Beitrag die Kirchen für eine friedliche und geeinte Gesellschaft einbringen können und welche Rolle sie für das gesellschaftliche Miteinander haben. Die weltweite Christenheit zu Gast in Karlsruhe: Die gesamte Stadt wird in diesen Tagen im Zeichen der Vollversammlung stehen: https://www.karlsruhe2022.de/vollversammlung

Weiterlesen: 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Karlsruhe

Der neue Gemeindebrief für September bis November 2022 wird derzeit gedruckt und in Kürze in die Briefkästen verteilt. Hier auf der Homepage können Sie schon vorab einen Blick hinein werfen.
Dieses Heft haben wir unter das Thema "Zeitenwende" gestellt und damit noch einmal das Thema des letzten Gemeindebriefs aufgegriffen. Aber es geht um mehr als den Überfall Russlands auf die Ukraine. Wir spüren: Die Zeitenwende besteht darin, dass es jetzt ums Handeln geht. Die drohende Inflation, der Klimawechsel und die Pandemie fordern uns ebenfalls heraus. Auf Seiten 4 und 5 finden Sie 36 Fragen und Impulse, die hierzu von Gemeindegliedern geäußert worden sind und die Sie einladen, sich auf den Weg zu machen und gemeinsam mit uns nach Antworten zu suchen, die Hoffnung machen.

Ferner möchten wir hinweisen auf das erste multireligiöse Gebet in Roth, das am 11. September stattfinden wird. Beachten Sie hierzu das Interview mit Dr. Reiner Oechslen auf Seite 3.

Wenn Sie uns zu den Themen etwas sagen oder schreiben möchten, wenden Sie sich telefonisch an Pfarrer Eberhard Hadem unter (09171 971415) oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann klicken Sie einfach auf das Titelbild und laden Sie die pdf-Datei herunter.
Den Gemeindebrief können Sie auch direkt im Internet über diesen Link aufrufen. Dabei können Sie wie im gedruckten Heft seitenweise blättern, die Seiten vergrößert darstellen bzw. in die Seiten hinein und heraus zoomen.


Wir, die Redaktion wünschen Ihnen eine interessante Lektüre mit Ihrem neuen Gemeindebrief. Bleiben Sie behütet.

So manches, was in Coronazeiten entstanden ist, war zwar gut für diese Zeit, aber es wird jetzt nicht mehr fortgesetzt. Nicht so bei unserer Familienfreizeit in Stockheim! Denn in diesem Jahr haben gleich doppelt so viele Familien wie im ersten Jahr teilgenommen und nach einem tollen, abwechslungsreichen und doch entspannenden Wochenende auf dem Zeltplatz in Stockheim war für alle klar: „Nach der Zeltfreizeit ist vor der Zeltfreizeit!“ Und so freuen sich acht Familien schon darauf, im nächsten Jahr die Taschen zu packen und hoffentlich die eine oder andere neue Familie kennen zu lernen, die sich mit auf den Weg macht. Wenn es wieder heißt: „Es ist Zeit für die Familenfreizeit! Egal ob im Freizeithaus oder auf dem Zeltplatz!"

Tanja Reidelbach, Dekanatsjugendreferentin