Unsere Kirchengemeinde ist Teil des Dekanatbezirks Schwabach und bildet zusammen mit der Kirchengemeinde Pfaffenhofen eine Pfarrei.
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Erneut hat der Rother Friedhof eine Auszeichnung erhalten, diesmal durch den Bezirk Mittelfranken für die über 6 Jahre dauernde Restaurierung von 10 historischen Gräbern nahe der Kreuzkirche. Darunter auch das sogenannte „Stieber-Grab“. Historisches Material musste gesichtet, Fachfirmen gewonnen und Unterstützende motiviert werden. Mitgetragen haben dieses Langzeit-Projekt der Landkreis Roth, die Stadt Roth, der Denkmalschutz und wohlwollende Spender. So wurde die Finanzierung von € 34.000 zu beinahe 90% gesichert. Der Restbetrag wird aus Eigenmitteln finanziert. Besonderer Dank gilt neben den zuständigen Ausschüssen Gabi Stütz (Friedhofsverwaltung), Marlene Lobenwein (historische Fachbegleitung), Eva-Marie Söhn (Festschrift & graphische Darstellung), Günther Schmidt (Friedhofs-Helferteam) und Michael Gsaenger (Architekt, Projektplanung).
Joachim Klenk, Foto Bezirk Mittelfranken
Weil sie uns wichtig sind, haben wir alle 31-50Jährigen unserer Kirchengemeinde angeschrieben. Der Kirchenvorstand startete diese zweite Briefaktion, nachdem im Herbst letzten Jahres alle 18-30Jährigen ebenfalls angeschrieben wurden. Den Inhalt des Briefes sehen Sie, wenn Sie hier klicken.
Ziel des Ganzen ist, dass sich die Menschen persönlich angesprochen fühlen, sie spüren, dass sich jemand um sie kümmert, weil sie uns wichtig sind. Der Kirchenvorstand will auch bewusst auf die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenslagen eingehen. Deshalb wünscht er sich Rückmeldungen, was das konkret sein kann.
Insgesamt wurden 1.300 Menschen in dieser Altersgruppe angeschrieben. "Und ich sage immer, sind wir froh, dass wir so viele in unserer Gemeinde haben"
Text und Foto: Gerhard Stahl
Briefe einkuvertieren im Gemeindezentrum mit Dr. Albert Struntz, Renate Struntz-Eberlein (vorne) und Robert Zwingel und Barbara Düll (hinten)
Der Kinderchor ,,Rother Klang Kids‘‘ wurde am 14. Januar 2020 von Kantorin Seonghyang Kim gegründet. Wegen der Pandemie waren die Proben in den letzten Monaten leider nicht möglich. Aber nun kann es wieder losgehen! Die Proben bei den „Rother Klang Kids“ werden ab 9. Mai 2022 wieder beginnen!!
Frau Kim lädt herzlich alle Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren ein, im Kinderchor zu singen und Spaß miteinander zu haben.
Proben: Montags, 16 bis 16.45 Uhr im Gemeindehaus (Mühlgasse 6).
Wir freuen uns auf Ihre Kinder!
Informationen bei Dekanatskantorin Seonghyang Kim: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 09171/ 829386
Die Rother haben 2014 wieder eine Familienfreizeit eingeführt und das wohlbekannte Familienzentrum Sulzbürg als Ort gewählt. Seitdem sind mehr als 30 verschiedene Familien mitgefahren. In diesem Jahr 44 Personen inkl. Kinder, vorbereitet von Tanja Reidelbach, Ulrike Bartelt und Joachim Klenk. Stets prägt eine biblische Geschichte das Familienwochenende, das vom Kirchenvorstand finanziell großzügig unterstützt wird. In diesem Jahr beschäftigten sich auf der 8. Familienfreizeit die über 40 Teilnehmenden (inkl. Kinder) mit einer unbekannten biblischen Geschichte: David und Melfi Boschet aus dem Alten Testament, 2. Sam 9. Die Geschichte zweier Könige und ihrer Familien, die eskaliert und sogar zum Auslöschen einer der beiden Familien führt. Lediglich 1 Nachkomme überlebt, Melfi Boschet, Enkel des ehemaligen Königs und auch behindert. Die Geschichte ist aber auch eine Geschichte von Versöhnung. Denn König David erinnert sich an seine Jugendfreundschaft mit dem Königssohn Jonathan, dem Vater
Im Friedensgebet wurde Gis Bellmann-Bucka von Pfarrerin Elisabeth Düfel als Ansprechpartnerin seitens der Kirchengemeinde aus dem Weltladenteam verabschiedet.
Gis Bellmann-Bucka gründete den Weltladen mit einem Team vor über 20 Jahren. Der Impuls kam damals von der Weltkirchenkonferenz in Vancouver. Der konziliare Prozess begann und das Bewusstsein für die Mitverantwortung für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Mit viel Herzblut und großem Einsatz leitete sie das ökumenische Team des Weltladens von seinen Anfängen im Kantorat über den Neustart im Alten Rathaus. Im Namen des Kirchenvorstands dankte Pfarrerin Düfel für die jahrelange geschwisterliche und sehr gute Zusammenarbeit. Die Hoffnung teilten alle, dass der Weltladen ein neues Zuhause finden wird, wenn das Alte Rathaus verkauft ist. Den Stab hat Gis Bellmann-Bucka weitergegeben an ein tatkräftiges Team mit Ursula Kann, Annette Spiegel und Maria Wasmuth. Pfarrerin Düfel wünschte Gis Bellmann-Bucka Gottes Segen, und freute sich mit den zahlreichen Besuchern, dass Gis Bellmann-Bucka weiterhin Mitglied im Friedensgebetsteam sein wird.
Elisabeth Düfel
Foto: Renate Struntz-Eberlein
Im Gemeindezentrum in der Mühlgasse „krabbeln“ sie wieder, die Kleinen im Alter bis zu 3 Jahren. Endlich kann das Angebot der Krabbelgruppen wieder anlaufen, freut sich Dekanatsreferentin Tanja Reidelbach. Montagvormittag von 9 bis 10.30 Uhr und Dienstag von 14 – 15.30 Uhr haben sich in kürzester Zeit zwei neue Krabbelgruppen gegründet. Eine dritte ist in Planung. Platz ist genug im großen Saal mit angeschlossener großzügiger Küche. Die Krabbelgruppen sind ein weiterer Schritt hin zu einer gewissen Normalität für Gruppentreffen in der Kirchengemeinde. Der Kirchenvorstand freut sich über diese Entwicklung und strebt eine Nutzung der Räume von 90% +X bis zum Sommer an.
Joachim Klenk, Foto Pfarramt Roth
Die Landessynode begrüßte einstimmig die Bildung eines Fonds von insgesamt 10 Millionen Euro, um die Arbeit mit insbesondere aus der Ukraine geflüchteten Menschen zu unterstützen. Mit je einer Million Euro sollen die Flüchtlingshilfe des Lutherischen Weltbundes und die Arbeit der „Action by Churches together“ gefördert werden – die derzeit den Aufbau von Hilfsstrukturen in der Westukraine und in den angrenzenden Nachbarländern unterstützen. Acht Millionen Euro stehen für die Arbeit in Bayern zur Verfügung. Sie sollen eingesetzt werden, um Arbeitsbereiche, Projekte und Initiativen kirchlicher und diakonischer Träger sowie assoziierter Partner zu unterstützen, die Geflüchteten helfen, in Deutschland ein vorübergehendes oder dauerhaftes Zuhause zu finden. Eingesetzt wird eine Arbeitsgruppe mit dem Titel
Die bayerische Landeskirche ist eine Synodalkirche. Die Landessynode hat 108 Mitglieder. Vertreter*in aus unserem Dekanat sind Pfrin Cornelia Meinard aus Georgensgmünd und Walter Schnell aus Kammerstein (Vizepräsident). Gestern begann die Landessynode mit einem Gottesdienst in Geiselwind und wird bis zum Donnerstag tagen. Ungewöhnlich ist die Aufforderung von Annekathrin Preidel (Präsidentin), bevor man entscheide "sollten wir doch wissen, was uns Christen attraktiv macht für andere Menschen, ob und wie man uns abspürt, dass wir von einer Kraft getragen sind, deren Quelle der Glaube an Jesus Christus ist.“ Neben dem Schwerpunktthema „Zukunft der Kirche“ werden eine Vielzahl von Kirchengesetzen verabschiedet, die auch die Zukunft unserer Landeskirche prägen werden. Informationen zur Landessynode und der livestream sind unter www.bayern-evangelisch.de zu finden. Joachim Klenk
Friedensgebet: Im Friedensgebet am 11. März um 18 Uhr in der Stadtkirche erinnern wir an die Woche der Brüderlichkeit zusammen mit der katholischen Pfarrgemeinde und der Initiative Roth ist bunt.
Führung Jüdisches Museum Fürth: Als Kooperationsveranstaltung von evangelisch-lutherischer Kirchengemeinde, katholischer Pfarrgemeinde und Roth ist bunt findet am 20. März eine Führung im jüdischen Museum in Fürth statt. Beginn ist um 14 Uhr am Museum in Fürth. Die Teilnehmenden werden gebeten, die Anfahrt selbst zu organisieren. Das Museum ist direkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Anmeldung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder mobil 0162 27 577 27. Die Teilnehmendenzahl ist auf 15 begrenzt.
Information: Seit 1952 veranstalten etwa 80 Gesellschaften für Christlich-jüdische Zusammenarbeit in Deutschland im März eines jeden Jahres die Woche der Brüderlichkeit. Sie wenden sich seit über 70 Jahren gegen jede Form von Antisemitismus
Elisabeth Düfel